Ausrüstung in der Landschaftsfotografie – Was braucht man wirklich

Deine ideale Ausrüstung in der Landschafts- und Reisefotografie!

In den vergangenen Jahren habe ich mir so einiges an Equipment angeschafft. Nachdem ich zu meiner Anfangszeit auch viel mit anderen Fotografen zu tun hatte und sah, was man so alles besitzen kann, wurde der Wunsch nach mehr Equipment immer und immer größer. Im Laufe der Jahre wurde mir hingegen durch stetiges ausprobieren bewußt, dass man für gute Aufnahmen nicht immer das beste und teuerste Equipment haben muss. Mit der Erfahrung habe ich gelernt, welche Anschaffungen wirklich Sinn machen. Seit einigen Jahren schon beschränke ich mich deshalb nur auf das geringste, mein Motto dazu lautet – weniger ist mehr! In diesem Beitrag erkläre dir die perfekte Ausrüstung in der Landschaftsfotografie und was man wirklich braucht.

Die perfekte Kamera in der Landschaftsfotografie!

Nun, um ehrlich zu sein gibt es die perfekte Kamera nicht! Das Kameramodell spielt im Grunde gar keine Rolle, seien wir doch mal ehrlich. Siehst du an den Bildern, ob diese mit einer Nikon oder Canon erstellt wurden? Es ist vollkommen egal mit was du fotografierst! Hast du in der Vergangenheit mit einer speziellen Marke gute Erfahrungen gemacht oder besitzt du vielleicht noch eine ältere Kamera, dann könnte eine Kamera der gleichen Marke als Neuanschaffung vielleicht gar nicht so uninteressant sein. Die Menuführung ist bei vielen Kameras in der Regel immer die gleiche, auch die Knöpfe sind ähnlich angeordnet und mit gleichen Funktion hinterlegt. Warum also auf etwas neues wechseln?

Bevor du bei der nächst besten Aktion zuschlägst, empfehle ich dir in einen Fachmarkt zu gehen, die Kamera in die Hand zu nehmen und dich damit zu beschäftigen. Die Kamera sollte sich gut anfühlen, sie sollte gut in der Hand liegen und ein angenehmes Gewicht haben, schließlich wird dich die Kamera die nächsten Monate oder Jahre begleiten. Spiele mit den Einstellungen denn so siehst du, ob du mit der Menuführung zurecht kommst. Der erste Eindruck ist ganz wichtig! Jeder hat ein anderes Empfinden und daher möchte ich dir ungerne eine spezielle Marke oder Modell empfehlen, entscheiden musst du!

Möchtest du dich ernsthaft mit der Landschaftsfotografie beschäftigen und den nächsten Schritt wagen, wirst du um eine Spiegelreflex- oder Systemkamera nicht herum kommen.Der Vorteil bei diesen Systemen ist, dass du die Objektive wechseln kannst. Für gute und hochwertige Landschaftsaufnahmen ist das definitiv ein must have! Welches System für dich besser geeignet ist, kann ich dir nicht sagen.

Jedes System hat spezielle Eigenschaften. Spiegelreflexkameras können sehr mächtig wirken und mitunter groß und schwer sein. Im Vergleich dazu sind Systemkameras eher klein und unauffällig. Auch hier möchte ich dir dazu raten, dir im Fachmarkt einige Systeme zeigen zu lassen und auf dein Bauchgefühl zu hören. Das perfekte Kamerasystem wird es aber nicht geben, entscheidend ist, was du daraus machst und wie du damit umgehst!

Warum du keine Einsteigerkamera kaufen solltest!

Prinzipiell sind Einsteigerkameras natürlich keine schlechte Wahl und bieten ein gutes Preis-Leistungsverhältnis. Verstehe mich bitte nicht falsch, ich möchte nicht, dass du dir direkt ein Profimodell im vierstelligen Preissegment zulegst, viel mehr möchte ich auf etwas anderes hinaus. In meinem Freundeskreis gibt es viele, die mit der Fotografie angefangen haben und sich ein günstiges Einsteigermodell gekauft haben. Vielen hat das fotografieren so viel Spaß gemacht, dass sich die Personen kurz danach eine fortgeschrittene Kamera gekauft haben.

Warum kaufst du dir nicht dirkt eine fortgeschrittene Kamera?

Wenn du mit Herzblut dabei bist, wirst du sehr viel Freude an der Fotografie haben, du wirst innerhalb kürzester Zeit sehr viel Erfahrung sammeln und sehr viel lernen, besonders zu Anfang. Irgendwann wirst du mit deiner Kamera an die Grenzen kommen und kannst dich nicht weiter entwickeln, ähnlich war es mit den Personen in meinem Freundeskreis. Die Kamera war nun der limitierende Faktor und als Konsequenz musste eine neue Kamera her.

Bevor du dir eine 400€ Kamera kaufst, könnte es also durchaus Sinn machen, dass du dir direkt eine höherwertigere Kamera kaufst, die du dann auch länger nutzen kannst.

Angebot
Canon EOS M50 spiegellose Systemkamera (24,1 MP, dreh-und schwenkbares 7,5cm (3 Zoll) Touchscreen-LCD, Digic 8, 4K Video, OLED EVF,WLAN, bluetooth) + EF-M 15-45mm IS STM Objektiv schwarz
80 Bewertungen
Canon EOS M50 spiegellose Systemkamera (24,1 MP, dreh-und schwenkbares 7,5cm (3 Zoll) Touchscreen-LCD, Digic 8, 4K Video, OLED EVF,WLAN, bluetooth) + EF-M 15-45mm IS STM Objektiv schwarz
  • Kompakt und leicht zu bedienen
  • Dreh- und schwenkbarer Touchscreen
  • Videos in 4K Qualität
  • Teilen und Drucken, direkt von der Kamera
  • Kompatibel mit allen EF und EF-S Objektiven (mit optionalem EF-Mount Adapter)

Welche Objektive du benötigst!

Wie weiter oben bereits beschrieben, macht es Sinn in eine Spiegelreflex- oder Systemkamera zu investieren, da du dadurch deine Objektive wechseln kannst. Zwangsläufig wirst du dich mit der Frage konfrontieren, welche Objektive du überhaupt benötigst. Wenn du dich schon mit der Auswahl der Kamer schwer getan hast, dann wird die Wahl der richtigen Objektive noch schwerer.

Es gibt wirklich eine Vielzahl von Objektiven und zu Beginn weiß man gar nicht, was man allles benötigt. Im speziellen hängt deine Objektivwahl auch von deinem Genre ab, fotografierst du vorwiegend Portraits wirst du sicherlich kein 500 mm Objektiv benötigen. Mir ist bewußt, dass man zu Beginn viel ausprobiert und sein Genre noch nicht gefunden hat, aber beschränken wir uns dennoch mal auf die richtige Ausrüstung in der Landschaftsfotografie, denn das ist das Thema des Beitrags.

Im Grunde solltest du mit zwei (maximal drei) Objektiven auskommen!

Du benötigst ein Weitwinkelobjektiv, idealerweise mit einer Anfangsbrennweite von etwas um die 16mm.  Das ganze hängt natürlich davon ab, welche Art von Kamera du hast, ob du eine Vollformat-, Crop-, oder MFT-Kamera besitzt. Besitzt du eine Kamera mit einem Kit-Objektiv ist das perfekt! Ernsthaft, das Kit-Objektiv reicht für den Anfang vollkommen aus und du brauchst dir, neben der Kamera zunächst keine weiteren Gedanken um ein Objektiv zu machen. Mit Kit-Linsen habe ich meine besten und erfolgreisten Bilder erstellt!

Empfehlen kann ich dir auch ein Teleobjektiv. Beachte, dass es natürlich kein 500 mm Objektiv sein muss, mit 200 mm wirst du auch sehr viel anfangen können. Ein 200 mm solltest du aber schon mindestens haben, besser wären natürlich 300 mm. Aber keine Sorge 200 mm reichen in der Regel auch vollkommen aus. Je nachdem wie groß nun deine Lücke zwischen deinem Weitwinkel- und Teleobjektiv ist, kannst du dir Gedanken darüber machen, ob du diese Lücke schließt oder nicht.

Um dir mal einen kleinen Ansatzpunkt zu geben, ich besitze folgende Objektive: 16-35 mm , 55 mm  und 70-200 mm . Du siehst, dass die Lücke zwischen 35 und 70 mm doch etwas groß ist, daher habe ich mir ein sehr kleines, leichtes und handliches 55 mm Objektiv  zugelegt. Die Lücke zwischen 35 und 55 mm bzw. zwischen 55 und 70 mm sind nur minimal und kann ich verschmerzen. Bisher hatte ich noch nie das Bedürfnis diese Lücke zu schließen.

Du siehst also, dass man ohne weiteres mit drei Objektiven problemlos auskommt!

Investiere in gutes Zubehör!

Ich bin der absoluten Überzeugung, dass hochwertiges Zubehör sehr viel wichtiger ist als, als die Kamera oder die Objektive! Über meine Kamera oder Objektive habe ich mich noch nie geärgert, aber über mein Stativ oder meinen Fernauslöser schon viel eher. Meine große bitte an dich, spare bitte nicht am Zubehör!

Ein gutes Stativ ist Pflicht!

Auf ein gutes und vor allem stabiles Stativ darfst du in der Landschaftsfotografie nicht verzichten. Immer wieder bemerke ich, dass einige meiner Workshop Teilnehmer eine durchaus hochwertige Kamera inkl. guter Objektive besitzen, das Stativ dann aber einem Vorkriegsmodell ähnelt. Man muss nicht direkt auf ein teures Novoflex oder Gitzo Stativ zurückgreifen, es gibt durchaus auch sehr gute Stative um die 200 €. Ich besitze die drei unten aufgeführten Stative und kann diese uneingeschränkt empfehlen.

Vorschau
SIRUI T-1004X Traveler Reise-Dreibeinstativ (Alu, Höhe: 13,5 - 140,5cm, Gewicht: 1,2kg, Belastbarkeit: 10kg) mit Tasche und Gurt
Manfrotto MT190XPRO4 Aluminium Stativ mit 4 Segmenten, schwarz
SIRUI N-2204X Universal Carbon Drei-/Einbeinstativ (Höhe: 160,5cm, Gewicht: 1,48kg, Belastbarkeit: 15kg) mit Tasche und Gurt
Titel
SIRUI T-1004X Traveler Reise Stativ
Manfrotto MT190XPRO4 Aluminium Stativ
SIRUI N-2204X Universal Carbon Stativ
Kundenbewertungen
Preisvorteil
Preis
ab 119,90 EUR
215,99 EUR
ab 149,90 EUR
Vorschau
SIRUI T-1004X Traveler Reise-Dreibeinstativ (Alu, Höhe: 13,5 - 140,5cm, Gewicht: 1,2kg, Belastbarkeit: 10kg) mit Tasche und Gurt
Titel
SIRUI T-1004X Traveler Reise Stativ
Kundenbewertungen
Preisvorteil
Preis
ab 119,90 EUR
Weitere Infos
Vorschau
Manfrotto MT190XPRO4 Aluminium Stativ mit 4 Segmenten, schwarz
Titel
Manfrotto MT190XPRO4 Aluminium Stativ
Kundenbewertungen
Preisvorteil
Preis
215,99 EUR
Weitere Infos
Vorschau
SIRUI N-2204X Universal Carbon Drei-/Einbeinstativ (Höhe: 160,5cm, Gewicht: 1,48kg, Belastbarkeit: 15kg) mit Tasche und Gurt
Titel
SIRUI N-2204X Universal Carbon Stativ
Kundenbewertungen
Preisvorteil
Preis
ab 149,90 EUR
Weitere Infos

Idealerweise wird dich ein hochwertiges Stativ über Jahre begleiten, ein billiges und qualitativ minderwertiges Stativ wird dich auf Dauer nur ärgern.

Achte beim Stativkauf unbedingt auf folgende Merkmale: Packmaß, Gewicht, maximale Höhe und Nutzlast. Bist du großgewachsen empfehle ich dir kein all zu kleines Stativ zu kaufen, denn das ständige Bücken kann sehr lästig sein. Auch das Gewicht kann mitunter eine Rolle spielen, bei längeren Wanderungen können sich schon 200 g bemerkbar machen. Übrigens, vergesse auch nicht, dass du neben dem Stativ noch einen Kugelkopf  oder einen 3-Wege-Neiger  benötigst.

Unterschätze auch nicht die Nutzlast des Stativs. Zwar hört sich eine Nutzlast von 5 kg im ersten Moment als viel an, aber die sind schnell erreicht. Mit einem Stativkopf, der Kamera und einem Teleobjektiv ist die Nutzlast schnell ausgereizt. Versuche hierbei langfristig zu denken! Noch ein kleiner Tipp, in Fachmärkten findet man oft nur minderwertige und günstige Stative. Besuche Fotomessen oder Foto-Events die in deiner Nähe stattfinden. Sehr oft sind dort namenhafte Aussteller deren Produkte du testen kannst. Somit bekommst du ein gutes Gefühl für Größe, Gewicht und Handlichkeit der Stative.

Nichts geht über einen guten Rucksack!

Über einen guten Rucksack solltest du dir definitiv Gedanken machen. Achte unbedingt auf einen guten Tragekomfort und angenehmes Gewicht, denn unter Umständen wirst du den Rucksack über mehere Stunden tragen. Von Umhängetaschen kann ich in der Landschafts- und Reisefotografie nur abraten. Auf Dauer können diese wirklich sehr unbequem sein. Hierbei empfehle ich dir ebenfalls auf einer Fotomesse ausgewählte Modelle zu testen.

Üblicherweise sollte dein Rucksack nicht nur deine Ausrüstung verstauen, sondern auch ein paar persönliche Dinge, eine Flasche Wasser, eine Regenjacke, Essen o.ö. Ich hatte Rucksäcke bei denen die Verstaumöglichkeiten der persönlichen Dinge eindeutig zu kurz kamen, auf Dauer war das doch sehr lästig. Achte auch auf wasserabweisendes oder zumindest strapazierfähiges Material. Sehr wichtig ist auch, ob die inneren Fächer individuell angeordnet werden können und ob eine Halterung für’s Stativ vorhanden ist. Es sind zwar Kleinigkeiten, die aber enorm wichtig sind.

Lowepro ist eine durchaus sehr beliebte und gängige Firma in Sachen Fotorucksack. Ich bin selbst sehr zufrieden mit der Marke, aber unter Umständen wirst du mit diesem Rucksack unweigerlich die Aufmerksam auf dich ziehen. Langfinger wissen genau, dass sich in diesen Rucksäcken mitunter eine teure Fotoausrüstung befindet. Deshalb schaue dich vielleicht auch nach etwas unbekannteren Marken um bzw. auch nach Rucksäcken, die man nicht gleich als Fotorucksack identifiziert.

Zu guter Letzt, achte darauf das dein Fotorucksack auf Flugreisen noch als Handgepäck durchgeht.

Filter werten deine Aufnahmen auf, also nutze sie!

Ich kann jedem ans Herz legen sich ordentliche Filter zu kaufen.  In der Welt der Fotografie gibt es diverse Filter, UV-Filter, Farbfilter,Skylightfilter, uvm. Empfehlenswert sind meiner Meinung nach nur die Filter, die du mit Bildbearbeitung nicht simulieren kannst, das ist ein Polfilter und Graufilter.

Kaufe dir unbedingt einen zirkulären und mehrschichtvergüteten Polfilter. Ich nutze bei über 95 % meiner Landschaftsaufnahmen einen Polfilter. So ein Filter muss keine hunert Euro kosten, es gibt bereits qualitativ hochwertige Filter für um die 60 €, das solltest du unbedingt investieren. Mit dem unten aufgeführtem Filter habe ich sehr gute Erfahrungen gesammelt und kann diesen uneingeschränkt empfehlen.

Angebot
Hoya HD Polarisationsfilter Cirkular 72mm
242 Bewertungen
Hoya HD Polarisationsfilter Cirkular 72mm
  • Gehärtetes Glas mit vierfacher Bruchfestigkeit
  • Optimale Farbsättigung und Klarheit
  • 25% höhere Lichtdurchlässigkeit als bei herkömmlichen Pol-Filtern
  • Verbesserte Farbwiedergabe und Reflexionsunterdrückung
  • Lieferumfang: Hoya HD Pol Cirkular Filter Super Multi Coated 72 mm;UV-geschützte Filterbox

Aber auch Haida oder B&W biten sehr gute Polfilter an, achte aber darauf dass dieser zirkulär und mehrschichtvergütet ist. Bei der Landschaftsfotografie ist ein Polfilter ein absolutes muss! Durch den Filter werden Farben, wie beispielsweise das Grün von einer Wiese oder Laub, sehr viel intensiver dargestellt. Auch wenn man es nicht glauben mag, diesen Effekt kannst du mit Bildbearbeitungsprogrammen nicht so einfach simulieren. Wenn du viel an Gewässern, Seen o.ä. fotografierst, kann der Filter ebenfalls sehr interessant sein.  Du kann den Filter so einstellen, dass Reflexionen im Gewässer verstärkt oder aber verhindert werden und damit kann man wirklich tolle Ergebnisse erzielen.

Ein weiterer sehr nützlicher Filter ist der Graufilter oder auch ND Filter. Hier findest du einen sehr hilfreichen Beitrag: Was ist ein ND-Filter und was macht man damit?

Bei Graufiltern gibt es eine ganze Serie von Filtern, diese fangen ab einer Stärke von 0,3 an und gehen bis hin zu 4,8 und natürlich noch mehr. Um dich kurz in die Thematik einzuführen, ein Graufilter verlängert die Belichtungszeit deiner Kamera. Je nachdem welchen Graufilter du verwendest, können das wenige Sekunden oder auch mal mehere Minuten sein. Da das Thema Graufilter ein sehr komplexes Thema ist, belasse ich es bei diesen Informationen, möchte dich aber noch auf zwei weitere interessante Beiträge von mir aufmerksam machen: Wie du mit Graufiltern deine Bilder aufwerten kannst und Graufilter als Steck- oder Schraubfilter? Hier gibt es den großen Vergleich und alle Infos dazu!

Du solltest auf jeden Fall in Erwägung ziehen, dir einen Graufilter anzuschaffen, damit kannst du wirklich sehr tolle Effekte erzielen und spannende Bilder erstellen.

Das Fazit

Im Grunde genommen solltest du mit diesem Beitrag einen guten Überblick bekommen haben, welche Dinge notwendig sind.Ich habe über Jahre vieles ausprobiert und getestet und bin jetzt an einem Punkt angekommen, wo ich sagen kann, jetzt habe ich meine perfekte Ausrüstung gefunden!

Wichtig ist mir, dass ich dir zeigen konnte, dass die Kamera und Objektive überhaupt keine Rolle spielen. Investiere lieber in gutes Zubehör, Stative und Filter sollten in der Landschaftsfotografie wirklich an erster Stelle stehen. Primär solltest du Erfahrung in der Fotografie sammeln, fang erstmal klein an und lass dich nicht vom Equipment erfahrender Fotografen beeindrucken. Dein Ziel ist es, gute Landschaftsaufnahmen zu erstellen, das Licht sollte dabei eine viel wichtigere Rolle spielen als dein Equipment.

Nun bist du dran!
Hast du Fragen oder Anregungen zu diesem Beitrag? Dann nur zu, hinterlasse mir eine Nachricht, ich freue mich.

Das wird dich ebenfalls interessieren…

» Test- und Erfahrungsbericht zum Reisestativ Sirui T-1004X

» Als Fotograf die blaue und goldene Stunde nutzen

 

5 Kommentare
  1. Andreas Hundeborn
    Andreas Hundeborn says:

    Toller Beitrag von Dir, zu diesem doch interessanten Thema für jeden Anfänger. Ich stimme Dir zu, teures Equipment ersetzt kein fotografisches Auge und auf dieses kommt es an. Tolle Bilder könnte man auch mit einem Handy machen. Aber für jemanden der wirklich unerfahren ist bzw. auch unschlüssig ist, ist dein Beitrag eine gute Informationsquelle. Du hast deine Erfahrungen mit eingebracht. Es hat Spass gemacht deinen Beitrag zu lesen, allerdings zu dem Thema Rucksack muss ich sagen, ich habe lange nach Alternativen gesucht auch bedingt durch Rückenprobleme. Jeder Händler bei dem ich war hat mir immer wieder einen Rucksack empfohlen und kann Dir nur zustimmen, hier auch nicht zu sparen. Trolles sind bedingt durch die unterschiedlichen Untergründe bzw. durch das Gelände nicht wirklich zu empfehlen.
    Nu genug von mir, hab mich gefreut wieder etwas auf deinem Blog zu lesen.
    Gruss und noch schöne Ostertage!

    Antworten
  2. Frank Datko
    Frank Datko says:

    Body- und Objektivschutz würde ich noch ergänzen. Die Peak Design Shell Large (wetterfeste Schutzhülle) hat meine Ausrüstung vor Regengüssen perfekt geschützt. Und niemand sollte ohne Taschenlampe aufladbar via Micro-USB + Powerbank (optional mit Solar) draußen herum laufen.

    Antworten

Dein Kommentar

Want to join the discussion?
Feel free to contribute!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

fünf + elf =