Mein Weg zur heutigen Ausrüstung


Meine Entwicklung und was du daraus lernen kannst!

Als Hobbyfotograf mit einer neuen Kamera wird man zunächst gar nicht wissen, welche Fotoausrüstung man benötigt. Bei so unzähligen Objektiven ist das auch vällig normal. In der Podcast Episode möchte ich dir meinen Weg zur heutigen Ausrüstung erzählen und wie sich die Fotografie bei mir so entwickelt hat.

Meine Take Home Messages für dich:

  • Kauf dir zu Beginn eine höherwertige Kamera
  • investiere in ein gutes Stativ
  • treffe dich mit anderen und tausche dich aus
  • 2 bis 3 Objektive reichen völlig aus
  • verkaufe deine Kamera regelmäßig, um noch einen angemessenen Preis dafür zu bekommen

Schau dir auch unbedingt folgenden Beitrag an Ausrüstung in der Landschaftsfotografie – Was braucht man wirklich

Nun bist du dran!
Mit welcher Ausrüstung bist du gestartet? Wie hast du dich in den Jahren entwickelt?

Hast du Fragen, Anregungen zu meinem Podcast, dann schreib mir

podcast@hiacyntajelen.de

1 Antwort
  1. Frank Datko
    Frank Datko says:

    Hallo Hiacynta,
    mein Einstieg in die Digitalwelt war eine kompakte Sony DSC-P150. Für meine großen Hände viel zu spielig und deshalb, nachdem der Glaubenskrieg Canon oder Nikon geklärt war, wurde sie von der Canon EOS 600D abgelöst. Diese habe ich dann verkauft und die 70D hielt Einzug. Diese nutze ich bis heute noch. Aber ich habe mir, weil an der 70D sowohl EF-S als auch EF Objektive passen, nur noch Vollformatobjektive zugelegt. Die wiederum nutze ich heute an der 6D Mark II.

    An Objektiven habe ich ein Tamron 15-30mm (Landschaft), ein Canon 24-105mm und 75-300mm (Landschaft und Reise) und ein Sigma 105mm (Makro).

    An Stativen nutze ich sehr verschiedene, je nachdem welcher Einsatzbereich zu beachten ist. Ein Manfrotto gehört ebenso dazu wie ein Rollei oder eins von Edelkrone.

    Aber nun mal zur Headline Deines Beitrages. Was soll der Hörer daraus wirklich lernen? Einen Body verkaufen, wenn hierfür noch etwas gezahlt wird? Für meine 70D werde ich bestimmt nicht mehr viel bekommen. Ich bin aber sehr froh, sie noch zu haben. Zur Auslöseschonung nutze ich diese zu Hause für Tabletops u.a. Sie tut ihren Dienst und die 6D M II ist Outdoor gefragt. Beide nutzen denselben Akku!

    Jede Neuanschaffung muss gut überlegt sein. Je größer der Sensor, desto höhere Anforderungen wird z.B. an eine Speicherkarte gestellt. Da gibt es Unmengen von Dingen, die zu beachten sind. Jeder sollte sich immer ein und dieselbe Frage stellen, was will ich machen und was brauche ich dazu.

    Ich widme mich derzeit der Tabletopfotografie sowie Lightpainting im beengten Heimstudio. Da wird auf einmal die Naheinstellgrenze des Objektivs wichtig. Also ist im Umkehrschluss nicht jedes Objektiv geeignet. Mit 2 bis 3 Objektiven wird ein kreativer Fotofreak dauerhaft nicht auskommen können.

    Diese Themen sind so vielfältig, dass unser Leben nicht ausreichen wird, um das bis zum Ende ausdiskutieren zu können. Insofern wäre ich immer vorsichtig mit bestimmten Aussagen. Mir persönlich stoßen Beiträge immer auf, wenn von ultimativ, die besten, das muss man unbedingt haben usw. die Rede ist. Konzentriere Dich in Deinen Beiträgen auf kleine Details, kleine Helferleins o.ä. Dwein Beitrag war mir persönlich etwas zu oberflächlich. Ist nicht böse gemeint, aber ich bin eben ehrlich.

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